Vita

Seit 2011 freie Journalistin

Beiträge u.a. für Condition, Running, SeLa+, Frauenfußball-Magazin FFM, Rheinische Post, NRZ, Kundenmagazine, Freie Mitarbeiterin Online-Redaktion Westdeutsche Zeitung

Studium an der Freien Journalistenschule Berlin

Schwerpunkte sind Sport, Gesundheit, Ernährung, Training, Reisen, Porträt/Interview

Mitglied im DJV (Deutschen Journalisten-Verband)


 

Dagmar Wienke, geboren 1965 in Düsseldorf. Lernte Farblithografin bei O.R.Z. GmbH in Düsseldorf. 1988 Umzug nach Berlin und Tätigkeit als Lithographin. Von 1993 bis 1998 war sie mit der Künstlergruppe Labyrinth an zahlreichen Projekten beteiligt wie „Museum der Sinne“, 1993, „Omnia Potea“ 1995, „Die unterirdischen Gärten“ 1997. Bis 2000 dann u.a. Tätigkeit bei der Internet Start-Up-Firma DINA6 AG. Es folgte ein Auslandsaufenthalt in Irland (2000-2003), wo sie auch mit der Kamera unterwegs war. Von 2006-2011 arbeitete sie u.a. als Redakteurin bei der Spiridon Verlags GmbH (bis März 2011). Seit April 2011 schreibt sie als Freie Journalistin u.a. für die Laufzeitschrift Running, Condition, das Frauenfussball-Magazin (seit Dez. 2011 eingestellt) und die Senioren-Leichtathletikzeitschrift (Meyer & Meyer Verlag), die Rheinische Post, NRZ und Kundenmagazine. Zudem ist sie seit 2012 als freie Mitarbeiterin in der Online-Redaktion der Westdeutschen Zeitung tätig. Schwerpunkte sind Sport, Gesundheit, Ernährung, Training, Reisen, Porträt/Interview.

"1972 nahm ich an Olympia teil. Als Zuschauerin. Da war ich Sieben. 1974 folgte die Fußball-WM. Ein weiteres prägendes Ereignis war dann 1977 der Team-Welt-Cup in Düsseldorf, da fing ich gerade selber mit der Leichtathletik an. Durch meine Trainerin lernte ich persönlich Edwin Moses - lange Zeit 400 m Hürden-Weltrekordler –, Sebastian Coe, Mike Boit, Alberto Juantorena, Irena Szewinska und noch einige andere Idole kennen. Irgendwann dann entfernte ich mich wieder von der Sportwelt. 2003, als ich selber für meinen ersten Marathon trainierte, brach die alte Leidenschaft wieder auf. Auch wenn mich Kunst und Kultur sehr inspirieren und interessieren, der Sportwelt und seinen Menschen kann ich mich nicht entziehen. Neben dem Sport haben Menschen und die Tiefe ihrer Seele mich schon immer fasziniert. Jeder Mensch hat etwas Einzigartiges. Das sichtbar zu machen ist mein Beweggrund. Die Begegnung auf gleicher Augenhöhe und der respektvolle Umgang ist dabei die Basis meines Handeln. Alles was mich bewegt und berührt, löst Erzähldrang in mir aus.“

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