Wem Nahrungsergänzungsmittel nützen

Erschienen in Condition 10/2012

Montagabend, 20:45 Uhr, beste Fernsehsendezeit, es läuft Werbung. Geworben wird in einem Werbeblock gleich mit drei Nahrungsergänzungsmittel hintereinander: Vitamin B12, damit man nicht mehr so müde ist, ein Drink, der die Abwehrkräfte stärkt und einem Multivitamin- und Mineralstoffpräparat. Da ist gleich alles drin. Doch wem nützten Nahrungsergänzungsmittel, kurz NEM genannt, wirklich?

25,1% der Deutschen nehmen Nahrungsergänzungen zu sich (28,0% Frauen, 22,1% Männer)1 – eine andere Studie spricht sogar von 27,1% – und bescheren der Industrie pro Jahr einen Umsatz von 1,2 Milliarden Euro2. Inwieweit die zusätzliche Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen von Nutzen ist, darüber ist man sich noch immer nicht einig. Ernährungswissenschaftler halten eine gesunde Ernährung für ausreichend, manch ein Sportwissenschaftler empfiehlt das ein oder andere Mittel, um den Körper die nötige Stoffe zuzuführen, damit er leistungsfähig bleibt oder einen Mangel auszugleichen und die Industrie erweckt den Eindruck, dass man mit den Zusatzstoffen leistungsfähiger wird, nach dem Motto: viel hilft viel. So ist der Konsum der Zusatzstoffe bei Sportlern in der männlichen Gruppe am höchsten. Zwar ist der Bedarf an Vitamine und Mineralien bei Sportler höher als beim unsportlichen Teil der Bevölkerung, aber ein Zuviel an Vitaminen und Mineralstoffen kann dem Körper sogar schaden. Andere Stoffe scheidet der Körper ungenutzt wieder aus, da der Körper nur das aufnimmt, was er benötigt.

Kein Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen

Tatsächlich liegt in der Bevölkerung so gut wie kein Mangel an Vitamin- und Mineralstoffen vor. Aufschluss darüber gibt die Nationale Verzehrstudie (NVS II)3. Interessant dabei ist, dass nur 8% der Bevölkerung ihren persönlichen Energiebedarf richtig einschätzen können und 31% schätzen ihren Bedarf an Nährstoffen im Vergleich zum Richtwert falsch ein, nämlich zu gering. Dies wäre eine Erklärung, warum gut ein Viertel der Bevölkerung zu Nahrungsergänzungsmitteln greift, obwohl die Zufuhr der meisten Vitamine und Mineralstoffe in der Regel den empfohlenen Referenzwerten entspricht. Andere Gründe sind die Vorbeugung eines Mangels und die Hoffnung auf Leistungsverbesserung. Am meisten wird bei den Mineralstoffen zu Magnesium und Calcium-Präparaten gegriffen und bei den Vitaminen zu C, E, den B-Vitaminen und Folsäure. Dabei liegen lediglich Vitamin D und Folsäure, und bei einem Drittel der Männer und Frauen die Aufnahme von Vitamin C unter dem Referenzwert. Einige Stoffe liegen hingegen sogar weit über dem Bedarf, wie Natrium, Kalium, Magnesium und Zink. 

Zwar merken Kritiker an, dass die NVS II wenig Rückschlüsse auf die Nährstoffversorgung einer einzelnen Person zu lassen, so auch Niels Schulz-Ruhtenberg, Facharzt für Allgemeinmedizin. Ernährungs- und Sportmedizin4: „Mikronährstoffanalysen beweisen …, dass es in der Praxis nicht wenige Patienten (und Sportler) gibt, die denn ein oder mehrere Mikronährstoffe messbar im Mangel sind und zwar auch bei „gesunder und vollwertiger Ernährung.“ Aber gerade dieses Gegenargument, dass Rückschlüsse auf das Individuum nicht möglich sind, berücksichtigt nicht den individuellen Bedarf an Mikronährstoffen jedes Einzelnen, sondern beurteilt nur den Mangel im Zusammenhang mit dem Richtwert.

Niedriger Eisenspiegel kann von Vorteil sein

Der Bedarf eines jeden einzelnen ist aber genauso individuell. Wenn sich keine Mangelsymptome zeigen, sollte über eine Substitution noch mal nachgedacht werden. Beispiel Eisen. Ein Mineralstoff, der für Blutbildung, Transport und der Speicherung von Sauerstoff in Form von Hämoglobin wichtig ist. Eine repräsentative Studie ermittelte, dass nur 0,6% der Bevölkerung an einer manifesten Eisenmangelanämie, bei der zu wenig Hämoglobin im Blut gebildet wird, leiden. Bei 4% lag ein latenter Mangel vor, gemäß Richtwerten, ohne das die Betroffenen aber über die typischen Beschwerden klagten. Und bei einem Vergleich mit Frauen, die regelmäßig Eisen zuführten bzw. auf Eisenpräparate verzichteten, wurde kein Unterschied im Eisenstatus festgestellt. Warum also substitutionieren?

Ein niedriger Eisenspiegel kann für den Organismus sogar vorteilhaft sein. Man vermutet, dass dadurch bakterielle Infekte abgewehrt werden, denn Bakterien brauchen Eisen zum Wachsen. Andere Studien bestätigen auch einen Zusammenhang zwischen erhöhter Eisenzufuhr und gesteigertem Krebsrisiko. Dieses Risiko besteht nicht bei Unterversorgung, aber die sollte durch einen Arzt festgestellt werden und eine kontrollierte Eisenzufuhr nicht länger als sechs Monate erfolgen. Bei Eisenpräparaten kommt es zudem bei einem Viertel der Konsumenten zu Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen, Sodbrennen, Durchfall, Verstopfung.

Auch ohne Pillen Mangel beheben

Schulz-Ruthenberg argumentiert weiter, dass trotz gesunder Ernährung bei „nicht wenigen Patienten“ ein Nährstoffmangel vorliegt. Silke Schmidt, Seniorenleistungssportlerin, wäre ein Beweis für seine These. Und auch nicht. „Bei mir wurde ein Eisenmangel festgestellt, obwohl ich mich gesund ernähre. Als ich über die möglichen Nebenwirkungen las, habe ich entschieden, das Eisen in Form von Pillen nicht zu schlucken“, so die gesundheitsbewusste Sportlerin. Schmidt hat aber allein durch Nahrungsumstellung ihre Eisenspiegel wieder auf Normalwerte gebracht. „Ich trinke sehr gerne grünen Tee. Der ist aber ein Eisenräuber, wenn er direkt zu den Mahlzeiten getrunken wird. Ich habe darauf geachtet grünen Tee nicht zwei Stunden vor und nach den Mahlzeiten zu trinken. Außerdem habe ich vermehrt sehr eisenhaltige Lebensmittel in meinen Speiseplan eingebaut in Kombination mit Vitamin-C-haltigen Lebensmitteln. Das ganze hat zwar etwas länger gedauert, aber nach einem Jahr war mein Eisenspiegel wieder in Ordnung.“ 

Also nicht nur die richtige Auswahl, sondern auch die Kombination spielt eine wesentliche Rolle, wenn es um gesunde Ernährung geht. Das bekräftigt auch noch mal die allgemeine Auffassung von Ernährungswissenschaftler, die bei einer vollwertigen, gesunden Ernährung, das heißt eine pflanzenbetonte Nahrung mit wenig Fett und ausreichend Ballastoffen, eine Zufuhr von Nahrungsergänzungsmitteln für überflüssig halten. Betrachte man die Zahlen der NVS II auch unter diesem Aspekt so ist es fast schon erstaunlich, dass der größte Teil der Bevölkerung ausreichend mit Nährstoffen versorgt ist, obwohl 60% nicht die empfohlene Menge an Obst und Gemüse verzehren. 

Ausnahme: Tour de France-Teilnehmer und chronisch Kranke

NEM-Befürworter führen noch andere Argumente an, warum wir nicht unbedingt ausreichend mit Mikro-Nährstoffen versorgt werden. Die Böden seine durch die exzessive Landwirtschaft ausgelaugt. Dazu gibt es widersprüchliche Studien. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) widerlegten 1999 dieses Argument. Schwankungen des Mineralstoffgehalts in pflanzlichen Lebensmitteln gab es kaum, so das Ergebnis ihrer Studie. Eine Analyse von Obst- und Gemüse 2004 ergab dagegen, dass sich deutliche Mikronährstoffverluste (10-60%) für viele Lebensmittel zeigten. Tatsache ist aber, dass wir uns gesünder und bewusster ernähren. Vergleicht man Daten aus der Nationalen Gesundheitssurvey1990/92 und1998 so wird mehr Gemüse und Obst verzehrt als vor 20 Jahren.

Ein weiteres Argument, was Sportler mit Vorliebe anführen: Sportler haben einen höheren Bedarf. Gegenargument: Sportler essen auch mehr. Dadurch wird der erhöhte Bedarf automatisch gedeckt. Wie gesagt, es kommt nicht nur darauf an, was man isst, sondern auch wann und in welcher Kombination. Schweizer Wissenschaftler5 haben die Nahrungsaufnahme bei einem Athleten während des längsten Triathlons der Welt analysiert. Für 38 km Schwimmen, 1800 km Radfahren und 422 km Laufen benötigte er 240 h 55 min 33 sec. Sie kamen zu dem Schluss: „Die tägliche Einnahme an Vitaminen und Mineralien lag über der täglichen Mindestmenge gemäß der Deutschen Gesellschaft für Ernährung außer für Fluor und Jod. Diese Einzelanalyse zeigt, dass bei der Bewältigung eines Extremausdauerwettkampfes hohe Energiemengen mit der Nahrung eingenommen werden und die zusätzliche Einnahme von Vitaminen und Mineralstoffen wahrscheinlich nicht erforderlich ist.“

Ausnahme sind hier lediglich Tour de France-Teilnehmer. Die verbrauchen pro Tag ca. 9000 kcl. bei intensivster körperlicher Belastung. Alleine mit Nahrung können sie ihren Bedarf nicht mehr decken. Da sind Konzentrate notwendig. Das gilt übrigens auch bei einigen chronischen Krankheiten wie Morbus Crohn, Krebs, Schilddrüsenerkrankungen, Diabetes mellitus, Leberzirrrhose. Bedingt durch die Krankheit ist hier oft tatsächlich ein Mangel an Nährstoffen festzustellen.

Es ist so kompliziert wie es klingt

Durch eine einseitige Gabe von Vitaminen oder Mineralstoffen kann das empfindliche Gleichgewicht gestört werden, da die Substanzen in enger Wechselwirkung zueinander stehen. Bei Vitamin-D-Mangel wird weniger Calcium aufgenommen. Ein zuviel an Phosphat vermindert den Calciumspiegel. Zuviel Zink beeinflusst ungünstig den Eisenspiegel und umgekehrt, Magnesium kann den Calciumhaushalt stören. Magnesium sollte nicht mit Calcium, Eisen oder Zink eingenommen werden und umgekehrt, Eisen nicht mit Zink. Zuviel Calcium kann zu Nierensteinen führen und verschlechtert zudem die Aufnahme von Eisen, Magnesium und Zink. Deswegen kann eine Überdosierung mit Calcium ein Mangel dieser Substanzen hervorrufen. Zuviel Zink kann einen Kupfer- und Eisenmangel auslösen und sogar die Abwehrkräfte schwächen. Magnesium und Eisen sollen nicht mit Milch aufgenommen werden. Eisen nicht mit Kaffee, Schwarz- und Grüntee. Zuviel Eisen lagert sich in der Leber an und kann dort zu Schäden führen. Hohe Dosen an Vitamin A und D wirken toxisch. Wissenschaftler vom deutschen Bundesinstitut für Risikobewerten (BfR) stufen auch höhere Dosierungen von Eisen, Mangan, Natrium, Kalium, Calcium, Jod, Zink, und Kupfer als riskant ein. Das klingt kompliziert und ist es auch. Deshalb empfehlen Experten, wenn überhaupt, zu Nährstoffkombinationen.

Pillen sind bequemer

Experten raten aber von einer Zufuhr von NEM bloß auf Verdacht ab. Infektanfälligkeit, Leistungseinbußen, verringertes Regenerationsvermögen, Müdigkeit etc. sind nicht unbedingt ein Anzeichen für einen Mangel. Letztendlich kann das nur der Arzt beurteilen. Denn bevor man zu einem Mittel greift, um z.B. die Regenerationszeit günstig zu beeinflussen, sollten die Gewohnheiten überprüft werden: Saunagänge, Basenbäder zur Entschlackung, ausreichend guter Schlaf, Reduzierung von ungesunden Stress und eben gezielte Ernährung können Wunder wirken. Der Quark-Milch-Shake mit Obst tut es nach dem Sport genauso, wenn nicht noch besser, als das Präparat aus der Drogerie. Einen Mangel mit Pillen auszugleichen ist bequem. Aus Gründen der Leistungsverbesserung zu legalen Substanzen zu greifen könnte man sogar als legales Doping bezeichnen. Auch diesen moralisch-ethischen Aspekt sollte man bedenken. Die Grenzen verschwimmen hier. Auch besteht die Gefahr, dass Nahrungsergänzungsmittel verunreinigt sind. Das betrifft noch nicht mal Substanzen von Anbietern aus Fernost. Wenn zuvor Arzneimittel in der gleichen Anlage hergestellt worden, kann es zu diesen Verunreinigungen kommen. 14,8 % der NEM aus USA, Niederlande, Großbritannien, Italien und Deutschland6 waren davon betroffen und können zu einem positiven Dopingbefund führen.

Nahrungsergänzungsmittel unterliegen im Gegensatz zu Arzneimittel keinen langwierigen Zulassungsverfahren, sondern müssen lediglich beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit registriert werden. Für Pharmafirmen ist deshalb das Geschäft mit NEM ein lukratives Nebengeschäft. Vielleicht ist es letztendlich günstiger das Geld anstatt für Nahrungsergänzungsmittel besser in einen professionellen Ernährungsberater zu investieren. Langfristig ist das nämlich gesünder. 


 

Weitere gern genommene Substanzen bei Sportlern

Eiweiße

Eiweiße, also Aminosäuren, dienen als Baustoff für die Muskulatur und Erneuerung der Zellen. Auch sind sie am Transport von Vitaminen und Eisen im Blut beteiligt. Gerne greift der ein oder andere Sportler zum Eiweißpräparat nach dem Training. Aber außer bei Leistungs- und Hochleistungssportler kann auch hier der Bedarf an Proteinen durch die Nahrung ausreichend gedeckt werden. Der Bedarf liegt bei 0,8g/ kg Körpergewicht, der eines Bodybuilders bei 1,0g/ Kg Gewicht. Der tatsächliche Verbrauch liegt aber bei 1,2g-1,4g Eiweiß/ kg Körpergewicht. Und selbst Hochleistungssportler sollten den Bedarf an zusätzlichen Eiweißen mit dem Ernährungsberater oder Sportmediziner abklären.

 

Kreatin
Körpereigene Substanz aus Eiweiß, nützt nur bei intensiver, kurzzeitiger Belastung. Nach 35 Sekunden sind die KP-Reserven verbraucht. Bei Ausdauerbelastungen keine Wirkung, sogar nachteilig durch Wassereinlagerungen bis zu 2kg Gewichtszunahme, erhöhtes Spannungsgefühl in den Muskeln und Zunahme der muskulären Verletzungsanfälligkeit. Manch ein Experte möchte sogar Kreatin auf der Dopingliste sehen.

 

Carnitin
Bildet der Körper selbst, ist an der Energiegewinnung aus Fett beteiligt. Gut kontrollierte Studien weisen keine verbesserte Leistung durch Zufuhr von L-Carnitin nach. Bei einer kontinuierlichen Einnahme großer Mengen Carnitin besteht die Gefahr, dass die körpereigene Synthese gehemmt wird.

 

Coenzym Q10 (Ubichinon)
Coenzym steigert bei Herzpatienten die Sauerstoffaufnahme und steigert die Leistungskapazität des Organs. Studien konnten bisher keine Leistungsverbesserung feststellen. Der Körper kann einen Überschuss wahrscheinlich gar nicht nutzen. Es besteht das Risiko von Autooxidationen bei denen freien Radikale entstehen. Freie Radikale sind an Arteriosklerose und wahrscheinlich auch krebs beteiligt.

 

Phoshatsalze
Phoshatsalze sollen sowohl bei Sprinter als auch bei Marathonläufer die Leistung verbessern. Studien belegen eine Verbesserung der aeroben Leistungskapazität um bis zu 10%. Phosphat erhöhte die Ausdauerleistung und die Bildung von Milchsäure wurde vermindert, bei Aktivitäten die unter der Maximalleistung lagen. Andere Studien ergaben keine Leistungssteigerung. Zuviel Phosphat führt aber zu einem Calciummangel.

 

Vitamin C und E 
Die beiden antioxidativen Substanzen bringen keine Leistungsverbesserung. Zuviel Vitamin E kann sogar selbst zum freien Radikal werden und somit schädlich auf den Körper wirken.


Quellen:

1 Zweite Nationale Verzehrsstudie, Max Rubner-Institut, Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel (MRI) im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, 2005-2006

2 Angaben der Pharmazeutischen Zeitschrift, www.pharmazeutische-zeitung.de, Govi-Verlag, Pharmazeutischer Verlag GmbH

3 2002 wurde die Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel in Karlsruhe (heute Max Rubner-Institut) vom Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (heute BMELV) damit beauftragt. Zwischen November 2005 und Januar 2007 wurden 19.329 Personen zwischen 14 und 80 Jahren zu ihrem Mahlzeitstrukturen und Gewohnheiten und befragt.

4 www.medicalsportsnetwork.de

5 B. Knechtle, G. Müller, Ernährung bei einem Extremausdauerwettkampf, Institut für Sportmedizin und Institut für Klinische Forschung, Schweizer Paraplegiker-Zentrum Nottwil, Deutsche Zeitschrift Für Sportmedizin, Jahrgang 53, Nr. 2 (2002)

6 Das Institut für Biochemie der Deutschen Sporthochschule in Köln hat in einer Studie 634 NEM aus mehreren Ländern untersucht. 94 dieser NEM (14,8 %) lieferten positive Befunde für verbotene anabol-androgene Steroide (sog. Prohormone) auf, die nicht auf der Packung deklariert waren. 

7 UGB-Forum, Fachzeitschrift für Gesundheitsförderung

8 Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE)

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